
Quelle: Uni Erfurt
Die Universität Erfurt ist die jüngste deutsche Universität und verfügt zugleich über eine bis ins Mittelalter zurückreichende Tradition. Sie nahm 1392 als dritte Universität auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands den Lehrbetrieb auf, wurde 1816 geschlossen und 1994 neugegründet. Seit der Aufnahme des Lehrbetriebs im Wintersemester 1999/2000 hat sie sich zu einem Zentrum der Hochschulreform in Deutschland entwickelt. Internationalität, Interdisziplinarität, ein intensives Betreuungssystem, neue Studienkonzepte und -studieninhalte prägen ihr Profil. Die Universität Erfurt hat zahlreiche Kontakte zu Universitäten anderer Länder aufgebaut. Für ihr "Betreuungs- und Integrationskonzept" für ausländische Studierende erhielt die Universität Erfurt als einzige deutsche Hochschule den "Arbeitgeberpreis Bildung 2001". Rund 200 ausländische Studierende verzeichnet die Universität Erfurt derzeit. Für sie sind insbesondere das international übliche BA-/MA-System mit seinen studienbegleitenden Prüfungen sowie die Vorteile der Campus-Universität mit Studierendenwohnheimen und Cafeterien und einer modernen, gut ausgestattete Bibliothek, 6 PC-Pools und einem Sprachen- und Selbstlernzentrum gute Gründe sich für ein Studium in der Thüringer Landeshauptstadt zu entscheiden. Ein großes Kursangebot in Deutsch als Fremdsprache, ein dreiwöchiger Vorbereitungskurs für Austauschstudierende sowie ein Betreuungsprogramm, das Sie mit deutschen und internationalen Studierenden und mit Menschen außerhalb der Universität in Kontakt bringt, sind weitere Vorzüge. Dazu kommen überschaubare Lebenshaltungskosten in einer zentral gelegenen, kulturell attraktiven und geschichtlich interessanten Stadt. Mit Universitäten in 35 Ländern Europas, Amerikas und Asiens unterhält die Erfurter Hochschule Partnerschaftskontakte.
Einzigartiges geisteswissenschaftliches Profil
Derzeit sind an der geisteswissenschaftlichen Universität rund 4000 Studierende in den vier Fakultäten eingeschrieben. Als Gründungsfakultät hatte die Philosophische Fakultät die Aufgabe, neue Wege zur kulturwissenschaftlichen Orientierung der Geistes- und Sozialwissenschaften zu erproben. Dies schlägt sich in der inhaltlichen und organisatorischen Gestaltung des Studiums in den angebotenen Studienrichtungen Geschichtswissenschaft, Kommunikationswissenschaft, Religionswissenschaft, Literaturwissenschaft, Sprachwissenschaft und Philosophie nieder. In der Staatswissenschaftlichen Fakultät werden die Studienrichtungen Rechtswissenschaft, Wirtschaftswissenschaft, Soziologie und Politikwissenschaft, die beiden letzten zusammengefasst als Sozialwissenschaft, in einem integrierten Studienprogramm angeboten. Unter dem Dach einer Fakultät sind die Disziplinen so aufeinander bezogen, dass statt der bloßen Addition von Spezialwissen ein übergreifendes Wissen entstehen kann. Mit der Integration der Pädagogischen Hochschule in die Universität Erfurt ist die Erziehungswissenschaftliche Fakultät als dritte Fakultät der Universität hinzugekommen. Sie bietet die Studienrichtung Erziehungswissenschaft mit unterschiedlichen Studienschwerpunkten sowie die Studienrichtung Lehr/ Lern- und Trainingspsychologie an. Darüber hinaus werden in der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät die Studiengänge für künftige Lehrer an Grundschulen, Regelschulen und Berufsbildenden Schulen - zum Teil in Kooperation mit anderen Fakultäten oder Hochschulen - durchgeführt.
Als vierte Fakultät ist die Katholisch-Theologische Fakultät zum 1.1. 2003 in die Universität integriert worden. Die einzige Ausbildungsstätte für katholische Theologie in den neuen Bundesländern blickt auf eine mehr als 50-jährige Tradition als eigenständige Hochschule zurück. Die derzeit rund 200 Studierenden sind für den Diplomstudiengang oder einen lehramtsrelavanten Studiengang eingeschrieben. Ein Teil der Diplomstudenten hat das Ziel, später Priester zu werden.
Eine Besonderheit der Universität Erfurt stellt das Max-Weber Kolleg für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien dar. Das Kolleg ist eine fakultätsähnliche zentrale Einrichtung für Forschung und Lehre und zeichnet sich durch eine besondere Organisationsform aus, die in der Verbindung von Center for Advanced Study, Forschungsinstitut und Graduiertenkolleg besteht. Es begann seinen Lehr- und Forschungsbetrieb 1998 und hat programmgemäß nach drei Jahren im April 2001 die ersten erfolgreich Promovierten entlassen.
Seit 2002 bietet die Universität Erfurt an der Erfurt School of Public Policy (ESPP) als erste deutsche Universität eine wissenschaftliche Weiterbildung im Bereich Public Policy an, einen zweijährigen (gebührenpflichtigen) Studiengang, der mit dem Grad Master of Public Policy (MPP) oder mit einem Zertifikat abschließt.
Die Erfurt School of Education (ESE) als zentrale Einrichtung der Universität Erfurt ist seit Juli 2006 für die Weiterentwicklung der Lehrerbildung, für die Schul- und Unterrichtsforschung sowie für die Fort- und Weiterbildung zuständig.
Attraktive Studienbedingungen
Beim Ranking (Hochschulvergleich) des Centrums für Hochschulentwicklung und der Wochenzeitung "Die Zeit" erhielt die Universität Erfurt mehrfach Bestnoten. In 35 Fächern wurden Hochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz getestet. Neu gerankt wurde u. a. das Fach Kommunikationswissenschaften. Hier gab es in den fünf Kategorien Gesamturteil der Studierenden, Studienorganisation, Betreuung, Praxisbezug und Reputation Bestnoten für die Erfurter Universität. So viele Spitzenplätze erreichten außerdem nur noch Münster und Hannover. Auch in den Sozialwissenschaften konnte sich die Universität der Landeshauptstadt fünf Mal ganz vorn behaupten.
Die Universität Erfurt ist eine Campusuniversität, die in unmittelbarer und verkehrsgünstiger Anbindung an das Stadtzentrum unter Integration der vorhandenen Gebäudesubstanz der ehemaligen Pädagogischen Hochschule Erfurt errichtet wurde. Der Neubau einer modernen Bibliothek wurde zum Beginn des Wintersemesters 2000/01 übergeben. In ihr sind derzeit rund 900.000 Bände, überwiegend in Freihandaufstellung, aufbewahrt. Die "Amploniana" - die berühmte Handschriftensammlung der mittelalterlichen Universität Erfurt - ergänzt den modernen Buchbestand der Universitätsbibliothek. Seit 1999 gehört auch die Forschungsbibliothek Gotha zur Universitätsbibliothek Erfurt. Der Gothaer Bibliotheksbestand umfasst 530.000 Bände, darunter 6.500 abendländische und 3.500 orientalische Handschriften mit einer großen thematischen Breite. Ende 2002 konnten die Sammlungen des Verlages Justus Perthes Gotha mit Hilfe der Kulturstiftung der Länder durch den Freistaat Thüringen erworben werden. Sie wurden der Universität Erfurt zur Bewahrung, Erschließung und Benutzbarmachung übergeben. Seitdem werden sie durch die Universitäts- und Forschungsbibliothek Erfurt/Gotha am Standort Gotha betreut. Das Forschungszentrum Gotha für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien (FGE) hat die Aufgabe, die Erschließung der sehr reichhaltigen Bestände von Schloss Friedenstein an alten Drucken, Manuskripten und historischen Landkarten sowie historisch dimensionierte kultur- und sozialwissenschaftliche Forschung im Bereich der Neuzeit - von der Reformation bis zur Achsenzeit der Moderne - an der Forschungsbibliothek Standort Gotha zu fördern.
Die Universität Erfurt hat im September 2005 als erste Thüringer Hochschule das von der Hertie-Stiftung initiierte Zertifikat "Familiengerechte Hochschule" erhalten. Mit dem Zertifikat wurden die Maßnahmen der Universität und des Studentenwerkes Erfurt/Ilmenau für die Schaffung eines familienfreundlichen Klimas auf dem Campus gewürdigt. Dazu gehören beispielsweise gleitende Arbeitszeiten, Kinderbetreuungsangebote für Kinder ab zwei Jahre in der Kindertagesstätte auf dem Campus, Kinderessen für Studierendenkinder in der Mensa, Teilzeitstudienangebote sowie die Einrichtung des bundesweit einmaligen Stiftungslehrstuhls Familienwissenschaft. Die Universität Erfurt ist in Deutschland die Hochschule mit dem größten Frauenanteil. Rund 72 Prozent der Studierenden sind Frauen, der Anteil weiblicher Beschäftigter in der Wissenschaft liegt bei 38 und im wissenschaftsstützenden Bereich bei 72 Prozent.
Neue Studienabschlüsse für den europäischen Arbeitsmarkt
Die Universität Erfurt ist eine geisteswissenschaftliche Universität mit kulturwissenschaft-licher Orientierung und Reformauftrag für Lehre, Forschung, Nach¬wuchsförderung, Weiterbildung und Administration. Text- und Handlungswissenschaften sind in Erfurt nicht als prinzipiell getrennte Bereiche organisiert, sondern als Kulturwissenschaften miteinander verbunden. Der Reformauftrag ist zentraler Bestandteil des Konzepts der Universität Erfurt, deren Gründung und Ausbau mithin ein Beitrag zur Reform des deutschen Universitätssystems darstellt. Die wichtigste strukturelle Neuerung im Zuge dieser Reform ist die Einführung und der schrittweise Ausbau eines gestuften Studiensystems, dessen Kern ein BA-Studiengang ist. Die strukturelle Neuerung geht einher mit einer inhaltlichen Neubestimmung aller in Erfurt gelehrten Fächer. Ziel einer solchen Studienstruktur ist es, durch eine wissenschaftlich basierte Ausbildung auf eine Vielzahl von nicht spezifizierten beruflichen Beschäftigungen vorzubereiten. Diese Zielsetzung entspricht den Forderungen des Wissenschaftsrates, der in seinen Empfehlungen zur Einführung neuer Studienstrukturen und -abschlüsse in Deutschland feststellt: Ziel eines Studiums ist die intellektuelle Bildung durch Wissenschaft, die wissenschaftlich basierte Beschäftigungsfähigkeit und die Persönlichkeitsentwicklung der Studierenden und Absolventen.
Das Ziel der "wissenschaftlich basierten Beschäftigungsfähigkeit" erhält den Anspruch aufrecht, als Universität den Studierenden eine wissenschaftliche und gerade auch fachwissenschaftliche Ausbildung zuteil werden zu lassen. Die Universität Erfurt setzt sich dies ausdrücklich zum Ziel. Es besteht daher Übereinstimmung mit entsprechenden Forderungen aus den Reihen des Wissenschaftsrates, der Hochschulrektorenkonferenz sowie des Deutschen Fakultätentages, die Universitäten sollten grundlagengeschulte Generalisten ausbilden. Die BA-Ausbildung ermöglicht den Studierenden die Aufnahme einer beruflichen Tätigkeit auch außerhalb einer wissenschaftlichen Laufbahn dies ist eine der zentralen Aufgaben der Hochschulen: Das Studienangebot richtet sich dementsprechend einerseits an der fachlichen Struktur der wissenschaftlichen Disziplinen, andererseits an den Erfordernissen der Berufswelt aus. Letztere werden nicht zuletzt dadurch erfüllt, dass die BA-Absolventen früher in den Beruf einsteigen können als das die Absolventen von Universitäten und Fachhochschulen bisher konnten und dass das BA-MA-System eine Vielzahl unterschiedlicher Möglichkeiten zur Qualifizierung, zur Vertiefung einzelner Schwerpunkte und zur Weiterbildung bietet auch nachdem die BA-Absolventen zunächst für eine gewissen Zeit Berufserfahrungen gesammelt haben.
Die an den BA-Abschluss anschließende erste Säule des MA-Studiums sind Studiengänge, die eine disziplinäre Vertiefung und/oder Spezialisierung auf eine bestimmte wissenschaftliche Fragestellung ermögli¬chen. Diese MA-Studiengänge sind forschungsorientiert. Erst auf dieser Ebene erfolgt die fachwissenschaftliche Spezialisierung. Diese MA-Studiengänge sind sowohl eigenständige Studiengänge als auch erster Teil von umfassenden Doktorandenprogram-men/Promotionsstudiengängen. Der Gedanke der employability findet sich auch auf der Stufe des MA-Studiums in der Zweiten Säule. Es sollen eine Reihe von wissenschaftlichen, aber anwendungsorientierten Studiengängen angeboten werden, deren Ziel die berufliche Tätigkeit in einem bestimmten aber unterschiedlich weit gefassten Berufsfeld ist. Hierzu gehören insbesondere auch die auf das Lehramt vorbereitenden Magisterstudiengänge.
Wesentliches Merkmal auch dieser Studiengänge ist der wissenschaftliche Anspruch der Ausbildung, der nicht zuletzt darin seinen Ausdruck findet, dass in den entsprechenden Studienrichtungen neben der Lehre auch die Forschung von zentraler Bedeutung ist. Von den Magisterstudiengängen der Ersten Säule unterscheiden sie sich freilich dadurch, dass jene vor allem darauf abzielen, die Studierenden auf eine akademische Laufbahn vorzubereiten. Die in diesen Studiengängen erfolgende Professionalisierung wird durch verpflichtend vorgeschriebene Praktika und die Anfertigung einer anwendungsbezogenen MA-Arbeit intensiviert. Die Praktika stellen bei den MA-Studiengängen der Zweiten Säule einen integralen Bestandteil der Ausbildung der Studierenden dar. Die vorrangigen Ziele eines Praktikums sind, dass die Studenten die Möglichkeit erhalten, die in ihrem Studium erworbenen Kenntnisse und angeeigneten Fähigkeiten praktisch umzusetzen; eine praktische Perspektive auf fachwissenschaftliche Fragestellungen zu gewinnen; die Gelegenheit erhalten, ihre Fähigkeiten und Interessen mit den Anforderungen in einem bestimmten Berufsfeld zu vergleichen. Das Praktikum bietet darüber hinaus die Möglichkeit, Kontakte zwischen den jeweiligen MA-Studiengängen und verschiedenen Bereichen der Berufspraxis zu etablieren und zum Nutzen beider Seiten zu verstetigen. Für Studierende, Lehrende und für die Praktikumsstelle wird durch den Abschluss einer schriftlichen Übereinkunft ein hohes Maß an Verbindlichkeit erreicht, in der unter anderem auch die Ziele und Inhalte des Praktikums genau festgeschrieben werden. Das studienbegleitende Prüfungssystem aller Studiengänge und eine individuelle Mentorierung strukturieren das BA-MA-System und tragen zur Erreichung der Studienziele der Studierenden bei. Beides stellt einen entscheidenden Vorteil des gestuften Studiensystems gegenüber den bisherigen Diplom- und Magisterstudiengängen dar.
Im dreizehnten Jahr ihres Bestehens ist die Universität Erfurt inzwischen die einzige deutsche Hochschule, die nahezu ihr gesamtes Studienangebot auf das BA/MA Modell umgestellt hat. In dieser Hinsicht ist Erfurt führend im Bologna-Prozess. Als erste deutsche Hochschule hat die Universität Erfurt traditionelle Staatsexamensstudiengänge, jene für das Lehramt an Grund- und Regelschulen, in das konsekutive Studienmodell nach dem BA/MA Muster, integriert. Diese Reform leistet eine strukturelle, vor allem aber auch inhaltliche Neubestimmung der Ausbildung von Lehrern und hält den Studierenden des BA- Studiengangs die Entscheidung für alternative Berufswege offen. Die Universität Erfurt geht neue Wege und diese tun Not, wie man aus der allgemeinen Bildungsdiskussion fast täglich erfährt. In den kürzlich der Öffentlichkeit vorgestellten Empfehlungen der Expertenkommission Wissen¬schaftsland Thüringen kann man eine nachdrückliche Unterstützung dieses Reformkurses erkennen. Unter den Hochschulen Thüringens verspricht die Universität Erfurt den bemerkenswertesten Beitrag zur deutschen Universitätsentwicklung leisten zu können. Dafür bedarf die Universität der weitergehenden und nachhaltigen Unterstützung des Landes so die Empfehlungen der Kommission.
Forschungspotential stärken
Die Stärkung des Forschungspotentials universitärer Geisteswissenschaft war ein zentrales Anliegen der Erfurter Universitätsgründung. Die dafür vorgeschlagene Einrichtung institutionell gestützter Organisationseinheiten zur Förderung längerfristiger Forschungsschwerpunkte sowie des Max-Weber-Kollegs für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien als zentraler Dauereinrichtung mit Impulsfunktion für projektbezogene Forschungsinitiierung und interuniversitärer Forschungskooperation sollten von Beginn an eng mit der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses verbunden werden. Die strukturellen Voraussetzungen für eine Umsetzung eines interdisziplinären, schwerpunktorientierten Forschungskonzepts sind an einer relativ kleinen Hochschule wie der Universität Erfurt mit ihrem konzentriertem disziplinärem Spektrum besonders günstig. Da sich das ursprünglich anvisierte Schwerpunktprogramm der Universität in verschiedenen Fachbereichen globalisiert und thematisch erweitert hat, sind der Erhalt bestehender und die Schaffung neuer, temporärer oder dauerhafter Strukturen der Forschungskooperation für Profilbildung und Wettbewerbsfähigkeit der Universität unverzichtbar.
Angesichts immer knapper werdender staatlicher Zuwendungen ist der Auftrag der Universität Erfurt zur universitären Reintegration von Forschung (Herrmann Lübbe) durchaus bedroht und damit auch ihre Exzellenz in Lehre und Studium. Der Entwicklung geeigneter inneruniversitärer Förderinstrumente und -strukturen kommt gerade mit Blick auf die Drittmitteleinwerbung besondere Bedeutung zu, wenn sich verschiedene Einheiten der Universität zu Forschungszentren, Sonderforschungsbereichen, Schwerpunktprogrammen, wissenschaftlichen Netzwerken und anderen inter- und transdisziplinären Forschungsvorhaben zusammenfinden bzw. Kooperationen zu anderen wissenschaftlichen Einrichtungen aufbauen und verstärken wollen. Schwerpunktbildung Der Förderung von Strukturen und Programmen komplementär ist die Förderung individueller Forschung als der Basis universitärer Forschungstätigkeit. Die Universität Erfurt will gerade als geisteswissenschaftliche Universität exzellenter Einzelforschung den bestmöglichen organisatorischen und administrativen Entfaltungsraum entwickeln. Profilschwerpunkte sind Bildungsforschung/Lehrerbildung; Religion und Kultur sowie Kommunikation und Medien. Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist unverzichtbares Element der Entwicklungsplanung in Forschung und Lehre.
Copyright: Uni Erfurt
Bitte hilf uns diesen Artikel zu verbessern und zu erweitern.