
Quelle: TU Freiberg
Die TU Bergakademie Freiberg ist die kleinste der vier Universitäten im Freistaat Sachsen. Im Jahre 1765 gegründet, kann sie auf eine traditionsreiche Geschichte zurückblicken. Nachfolgende Eckdaten kennzeichnen das Leistungsvermögen:
Bereich Lehre
ca. 4500 eingeschriebene Studierende, davon 35,2 % weiblich und 11 % aus dem Ausland
26 Diplomstudiengänge
10 Bachelorprogramme
ein englischsprachiger Masterstudiengang (IMRE)
46 Kooperationsvereinbarungen mit ausländischen Universitäten
25 Doppeldiplomabkommen mit Universitäten in Russland, Italien, Ungarn, Polen, Tschechien und Frankreich
Drittmittelstärkste Universität der neuen Bundesländer mit rund 22 Millionen Euro Drittmittel im Jahr 2006
90 % der in den Diplomstudiengängen eingeschriebenen Studenten studieren innerhalb der Regelstudienzeit
Bereich Beschäftigung und Ausbildung
821 Haushaltstellen: 97 Professoren, ein Hochschuldozent, 255 Personen wissenschaftliches Personal und 468 Personen nichtwissenschaftliches Personal (Stichtag: 01.12.2006)
über Drittmittel werden 294 wissenschaftliche und nichtwissenschaftliche Mitarbeiter finanziert (Stichtag
... 01.12.2006)
derzeit werden 46 Azubis an der TU Bergakademie Freiberg ausgebildet
Sonstiges
43 Hochschul-Kooperationsvereinbahrungen mit ausländischen Universitäten über Zusammenarbeit in Lehre und Forschung
Doppeldiplomabkommen mit dem Konsortium Moskauer Hochschulen (Rußland), der Universität Metz (Frankreich), Marne-La-Vallee (Frankreich), der Universität Trento (Italien), der Universität Miskolc (Ungarn), der Wirtschaftsakademie Poznan (Polen) und der Nationalen Metallurgischen Akademie der Ukraine, Berg- u. Hüttenakademie Krakau (Polen), Schlesische TU Gliwice (Polen), Central European University Budapest (Ungarn), Universität Savoie, Chambéry (Frankreich)
Drittmitteleinnahmen im Jahr 2006: 22,189 Millionen Euro
Copyright: TU Bergakademie Freiberg
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