Die Leibniz Universität Hannover wurde 1831 gegründet, als unter der Leitung von Karl Karmarsch die Höhere Gewerbeschule in Hannover eröffnet wurde. Zu Beginn konnten 64 Schüler die Fächer Mathematik, Baukunst, Maschinenbau, Naturgeschichte, Physik, Chemie, Technologie, Zeichnen, Bossieren und Buchhaltung studieren. 1847 erhielt die Schule den Namen "Polytechnische Schule". 1879 erhielt die Schule die amtliche Bezeichnung Königliche Technische Hochschule. Zum Hundertjährigen Bestehen der Technischen Hochschule zu Berlin verlieh Kaiser Wilhelm den preußischen Hochschulen das Recht, die akademischen Grade Doktor-Ingenieur und Diplom-Ingenieur zu verleihen, womit die Technischen Hochschulen den Universitäten gleichgestellt wurden. Erst im Jahr 2006 wurde die bis dahin schlicht "Universität Hannover" benannte Institution in "Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover" umbenannt.Derzeit bietet die Universität eine akademische Ausbildung in über 60 Disziplinen. Die Disziplinen an der zweit größten Uni in Niedersachsen verteilen sich auf die folgenden Fakultäten:
- Architektur und Landschaft
- Bauingenieurwesen und Geodäsie
- Elektrotechnik... und Informatik
- Jura
- Maschinenbau
- Mathematik und Physik
- Naturwissenschaften
- Philosophie
- Wirtschaftswissenschaften
Ca. 2000 Mitarbeiter und 300 Professoren sorgen an der Leibniz Universität derzeit für die fachliche Ausbildung während des Studiums.
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