
Quelle: Uni Graz
Die Karl-Franzens-Universität Graz, gegründet 1585, ist Österreichs zweitälteste Universität und eine der größten des Landes. Zahlreiche herausragende WissenschafterInnen, unter ihnen sechs Nobelpreisträger, haben hier gelehrt und geforscht.
Mit rund 22.000 Studierenden und 3.000 MitarbeiterInnen trägt die Universität Graz entscheidend zum pulsierenden Leben der steirischen Landeshauptstadt bei. Die geografische Lage begünstigt einen regen wissenschaftlichen und kulturellen Austausch mit dem südöstlichen Europa. Jahrzehntelange, intensive Kooperationen mit Partnerinstitutionen aus der Region haben zu großer Expertise sowie zur Einrichtung des gesamtuniversitären Schwerpunkts Südosteuropa geführt einmalig im deutschsprachigen Raum.
Vielfalt und Breite bestimmen das Ausbildungsangebot der Universität Graz. Mit Blick auf das europaweite Bologna-System und die internationale Mobilität der Studierenden stehen insgesamt siebzig Bachelor-, Master- und Diplomstudien zur Auswahl. Das Angebot sichert eine fundierte Vorbereitung auf klassische Berufsfelder und hat ein innovatives Potenzial für zeitgemäße Arbeitsbereiche. Spezielle Doktoratsprogramme schaffen die ideale Basis für eine wissenschaftliche
... Laufbahn.
Die Studienrichtungen und wissenschaftlichen Disziplinen sind in sechs Fakultäten zusammengefasst: Katholische Theologie, Rechtswissenschaften, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, Geisteswissenschaften, Naturwissenschaften sowie Umwelt-, Regional- und Bildungswissenschaften.
Als moderne Stätte der Wissenschaft bündelt die Karl-Franzens-Universität Graz Spitzenforschung in zahlreichen Projekten und Kooperationen, national ebenso wie international. Besondere Schwerpunkte bilden die Biowissenschaften und die Nanowissenschaften. Kooperationen mit über 300 Partnerinstitutionen allein in Europa, darunter derzeit fünf Exzellenz-Netzwerke im sechsten EU-Rahmenprogramm, Mobilitätsprogramme und mehr als 2.000 Studierende aus aller Welt zeugen von der globalen Vernetzung der Uni Graz. Der rege Austausch mit anderen Kulturen und die internationale Zusammenarbeit bereichern das wissenschaftliche Leben und sichern die Qualität in Lehre und Forschung.
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