
Quelle: FH Aachen
Praxisorientierung in Lehre und Forschung das wird an der Fachhochschule Aachen groß geschrieben: Enge Zusammenarbeit sowohl mit regionalen als auch mit international operierenden Unternehmen, renommierten Forschungseinrichtungen wie dem Forschungszentrum Jülich und zahlreichen Hochschulen in aller Welt garantieren den Studierenden eine akademische Ausbildung, die den steigenden Anforderungen des Arbeitsmarktes gerecht wird.
Die FH Aachen ist mit circa 8.000 Studierenden, 217 Professoren und Professorinnen, mehr als 180 Lehrbeauftragten und etwa 450 Mitarbeitern an den beiden Standorten Aachen und Jülich eine der größten Fachhochschulen Deutschlands. Neben einem breiten Spektrum an Natur- und Ingenieurwissenschaften umfasst das Studienangebot auch Design und Wirtschaftswissenschaften. Die Fachhochschule Aachen wurde im Jahr 1971 gegründet, einzelne Vorgängerinstitutionen können aber auf eine 100-jährige Tradition zurückblicken.
Durch den intensiven Dialog mit der Wirtschaft, der Politik und der beruflichen Praxis entwickelt die Fachhochschule Aachen immer wieder neue, markt- und anwendungsorientierte Studiengänge.
Gemeinsam mit seinen europäischen Nachbarn hat sich die Bundesrepublik Deutschland 1999 in Bologna das Ziel gesetzt, bis zum Jahre 2010 einen gemeinsamen europäischen Hochschulraum zu schaffen. Das Hauptziel dieses so genannten Bologna-Prozesses - der wohl tiefgreifendsten Hochschulreform der letzten Jahrzehnte ist in erster Linie die Schaffung eines Systems leicht verständlicher und vergleichbarer Abschlüsse, auch durch die Einführung des Diploma Supplements sowie der Bachelor- und Masterstudiengänge und des Leistungspunktesystems European Credit Transfer System (ECTS). Die FH Aachen hat in diesem Zuge als eine der ersten Hochschulen in Deutschland ihre Diplomstudiengänge auf Bachelor- und Masterstudiengänge
... umgestellt.
Geografisch liegt die FH Aachen überaus attraktiv im Dreiländereck zu Belgien und den Niederlanden. Internationale Beziehungen zu Partneruniversitäten pflegt sie aber auf allen fünf Kontinenten. Unter den zahlreichen Kooperationen mit renommierten Hochschulen seien stellvertretend genannt: Technische Universiteit Eindhoven (Niederlande), Université Paul Sabatier Toulouse (Frankreich), Coventry University (Großbritannien), Università degli Studi di Firenze (Italien), Politecnico di Milano (Italien), Universidad Politécnica de Madrid (Spanien), Mid Sweden University (Schweden), San Francisco State University (USA), Royal Melbourne Institute of Technology (Australien), Universidad Tecnica Federico Santa Maria (Chile), Indian Institute of Technology (Indien), Tianjin University (China), Universiti Putra Malaysia (Malaysia).